Zahlen, Daten und Fakten

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Kilometer, Streckenposten, Schilder: Was alles hinter der 3 Städte Rallye steckt

141 Wertungsprüfungs-Kilometer

haben die 97 gemeldeten Teams an fünf verschiedenen Orten im Kampf gegen die Uhr zu meistern. Weil jede Prüfung zweimal durchfahren wird, sind für die Rallye exakt 70,66 Kilometer gesperrt. An jeder Wertungsprüfung (Ulrichsberg/Breitenberg, Lackenhäuser, Grafenau, Perlesreut und Röhrnbach) gibt es einen Zuschauerpunkt als Fanzone.

 

350 Anwohner

sind von der Rallye unmittelbar betroffen. Sie alle wurden persönlich von den Anwohner-Betreuern Fritz Riedl, Reinhard Asbeck, Max Thaller und Jürgen Bayer informiert. Zudem wurden alle Betroffenen in den vergangenen 14 Tagen zu fünf Anwohnerversammlungen eingeladen, die sehr konstruktiv verliefen und in denen die letzten Fragen geklärt werden konnten.

 

350 Streckenposten

und Marshals sichern die Wertungsprüfungen. Sie sorgen dafür, dass während der Wertungsprüfungen keinen Autos und Menschen auf und in unmittelbarer Nähe der Strecke sind. Der Großteil stammt aus den Ortsclubs des ADAC Südbayern.

 

1120 Sperrzonenschilder

werden aufgestellt, um die Menschen an der Strecke davon abzuhalten, in den gefährdeten Bereich zu geraten. Insgesamt werden für die 3 Städte Rallye 2100 Holzpfosten benötigt.

 

315 Verkehrszeichen

werden nach der verkehrsrechtlichen Anordnung des Landratsamtes Freyung-Grafenau durch den ADAC aufgestellt, um die Veranstaltung sicher zu machen.

 

80 Funkposten

stehen im ständigen Kontakt zur Rallye-Leitstelle im Freyunger Kurhaus. Bei Zwischenfällen können diese sofort Anweisungen geben und bei Zwischenfällen die Rallye sofort unterbrechen. Zudem wird jedes Auto digital getrackt.

 

444 Cut-Schutz-Baken

werden an der Strecke verbaut. Damit wird verhindert, dass die Rallye-Piloten die Kurven schneiden, über Wiesen fahren und so Flurschäden verursachen.

 

10.950 kg Verkehrsmaterial

werden heuer für die Durchführung der Rallye benötigt – absoluter Rekord in 56 Jahren ADAC 3 Städte Rallye.

 

„Das Genehmigungsverfahren war das intensivste, das wir je hatten“, erklärt Andreas Spannbauer, Leiter der Streckensicherung. „Wir sind mit den Behörden von Anfang an Hand und Hand gegangen und konnten alle Hürden bereits im Vorfeld aus dem Weg räumen. Und bis auf wenige Stellen sind wir nah dran an unserer ursprünglich geplanten Wunschstrecke“, lobt Spannbauer den „beispielhaften Kooperationswillen“ von Landratsamt, Gemeinden und Polizei und nicht zuletzt der Regierung von Niederbayern als Genehmigungsbehörde.